Whitepaper: Das Sixpack der Anerkennung 

Glückliche Mitarbeiter? Geschenkt! In unserem neuen Whitepaper Das Sixpack der Anerkennung erfahren Sie die wichtigsten Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um ein erfolgreiches und nachhaltiges Prämienprogramm in Ihrem Unternehmen einzuführen und umzusetzen. Wir zeigen Ihnen, weshalb sich Erlebnisprämien hervorragend zur nachhaltigen Motivation eignen und weshalb engagierte Mitarbeiter produktiver sind, weniger Fehltage haben und wesentlich dazu beitragen, das Gesamtergebnis der Firma spürbar zu verbessern.


Erfolgreiche Anerkennungs- und Belohnungsprogramme sind in einem Unternehmen strategisch verankert und zeichnen sich durch Nachhaltigkeit aus. Holen Sie sich jetzt gratis das Whitepaper über das Glück oder wie Mitarbeiter richtig belohnt werden.


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Mitarbeiter wollen Anerkennung. Immer wieder.

Würden Sie die Stelle bei gleichem Job und gleichem Lohn wechseln, wenn Sie an einem anderen Ort mehr Anerkennung und Wertschätzung für Ihre Leistung erhielten? Einer von drei Ihrer Mitarbeiter würde es tun, zwei von drei würden es sich zumindest ernsthaft überlegen. Das zeigt eine Umfrage von incenta.ch bei 2'000 Personen. Wer also mit Lob und Anerkennung geizt, der wird vielleicht schon bald eine böse Überraschung erleben, wenn die Kündigung des geschätzten Mitarbeiters ins Haus flattert. 

 

Wie die Umfrage zeigt, sind 62% der Befragten der Meinung, dass in ihrer Firma mehr Anerkennung und Lob dringend nötig wären. Aus Sicht der Angestellten ist klar: Erhielten sie häufiger eine Geste der Wertschätzung von ihrem Chef, würde über die Hälfte mehr und eine bessere Leistung zeigen. Das ist eine interessante Erkenntnis. 

Denn in der diese Woche vorgestellten Gallup-Studie zum Engagement am Arbeitsplatz wurde deutlich, dass 78% aller Schweizer Arbeitnehmer sich kaum oder gar nicht ins Zeug legen für ihren Job. 50 Milliarden Franken kostet diese unmotivierte Arbeitshaltung die Schweizer Wirtschaft. 


Klar, es gibt dafür auch externe Gründe (anhaltender Restrukturierungsdruck, angespannte Auftragslage aufgrund des starken Frankens). Aber manchmal sind die einfachen Lösungen die naheliegendsten. Regelmässiges und ehrliches Feedback können Wunder wirken. Mitarbeiter fühlen sich ernst genommen. Und wer sich ernst genommen fühlt, wird sich auch mehr für seinen Job einsetzen und bessere Leistungen erbringen. 


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Unmotivierte Mitarbeiter kosten CHF 50 Mrd.

Die neueste Gallup-Studie zeichnet kein rosiges Bild der Arbeitslaune in der Schweiz: 78% der Schweizer Arbeitnehmer engagieren sich kaum oder gar nicht im Betrieb. Und das kostet die Firmen laut der Gallup-Forscher eine schöne Stange Geld: 50 Milliarden Franken an entgangenen Geschäften, das sind 15'200 Franken pro Kopf!

 

Der Gallup Engagement Index misst seit 2005 das Engagement der Mitarbeiter in der Schweiz. Dazu werden jeweils 500 Personen in Telefoninterviews ausführlich befragt. Natürlich kann man auch die positiven Seiten sehen: 22% der Beschäftigten sind hoch engagiert und ziehen den Karren. Wenig überraschend ist hier die Erkenntnis, dass die Motivierten im Schnitt mit 4 Tagen Absenzen dreimal weniger dem Arbeitsplatz fernbleiben als die Demotivierten mit durchschnittlich 12 Tagen. Der breite Mittelbau verweigert sich der Arbeit zwar nicht, macht aber vorwiegend Dienst nach Vorschrift. Gefährlich wird es dagegen bei den unengagiertesten 10% der Belegschaft. Sie würden, so die Befürchtungen, aktiv gegen die Interessen der Firma arbeiten und haben innerlich bereits gekündigt. Immerhin: Im direkten Nachbarschaftsvergleich liegen wir mit unseren 22% motivierten Mitarbeitern vorne.

In deutschen Firmen sind gerade mal 13% der Angestellten topmotiviert, in Oesterreich sind es 19%. Ein Trost ist das freilich nicht. Doch was sind die Gründe der Motivationskrise in Schweizer Büros? Permanente Restrukturierungsrunden und der in vielen Betrieben täglich spürbare Druck durch die schwierige Währungssituation  sind dauerhafte Stimmungskiller. 

 

Die Gallup-Studie zeigt nicht nur eine problematische Situation auf sondern skizziert auch mögliche Lösungsansätze im Rahmen einer weltweiten Motivationsstudie mit über 100'000 Teilnehmern. Das an sich einfache Rezept: Mitarbeiter sollen das tun, was sie am besten können. Vor allem aber benötigen Mitarbeiter mehr Anerkennung für gute Arbeit und zwar möglichst oft. Bloss: Mit Loben tun wir uns in der Schweiz sehr schwer. In einer Umfrage von incenta.ch bei 2'000 Erwerbstätigen hat sich gezeigt, dass gerade mal 22% der Arbeitnehmer regelmässig Lob und Anerkennung für ihre Leistung erhalten. Zwei Drittel der Befragten würden sich denn auch wünschen, dass in ihrer Firma unbedingt mehr gelobt und mehr Anerkennung gezeigt werden müsste. Also, liebe Chefs: Jemandem für einen gut gemachten Job auf die Schulter zu klopfen ist doch gar nicht schwer, kann aber Wunder wirken. Auf was warten Sie?


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Was Mitarbeiter wirklich wollen

Wissen Sie, was Ihre Mitarbeiter wirklich wollen? Bei der Festlegung von Benefits und Zusatzleistungen werden in der Regel diejenigen, die diese Extras erhalten, nicht nach ihrer Meinung gefragt. Trotzdem könnte es sich lohnen, unvoreingenommen nachzufragen und hinzuhören. Eine Umfrage von geschenkparadies.ch bei 2'000 arbeitstätigen Frauen und Männern zeigt denn auch: Wer seine Prämie selber wählen könnte, wünscht sich Geld, Erlebnisse oder zusätzliche Ferientage. Geld ist eine Währung, die jeder versteht und nicht erklärungsbedürftig ist, ganz nach dem Motto: Da weiss man was man hat. Dass es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber nicht ausschliesslich um den materiellen Mehrwert geht, zeigt die häufige Nennung von Erlebnissen, welche in der Beliebtheits-Rangliste der Benefits auf Rang 2 noch vor zusätzlichen Ferientage fungiert. 


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Darum machen Erlebnisse glücklich

Wir alle sind ständig auf der Suche nach dem Glück. Bloss, wo finden wir es? Aus Studien wissen wir: Geld ist meist der wichtigste Glücksbote, zumindest bis wir unsere grundsätzlichen Bedürfnisse abgedeckt haben. Darüber hinaus macht Geld alleine uns nicht wirklich viel zufriedener (Easterlin-Paradox). Also kaufen wir uns tolle neue Sachen wie kurvige Fernseher, schicke Smartphones und teure Markenkleider. Und hoffen, dass wir damit glücklich werden. Aber leider ist das ein grosser Irrtum.

 

Wir denken: Sachen bleiben und hoffen, dass uns auch das Glücksgefühl langfristig erhalten bleibt. Bloss: Wir gewöhnen uns rasch an Neues, das neue iPhone erfüllt nur noch seinen Zweck. Und so verflüchtigt sich das Glücksgefühl, das wir hatten, als wir unsere Errungenschaft voller Vorfreude auspackten und zum ersten Mal in den Händen hielten. Etwas Neues muss her. Also gehen wir wieder auf Shopping-Tour und kaufen uns damit ein kleines und rasch vergängliches Stück Glück.


Die logische Annahme, dass uns die Anschaffung einer materiellen Sache langfristig glücklicher macht als zum Beispiel ein einmaliges Erlebnis wie ein Konzert oder Ferien, ist nachvollziehbar. Aber sie ist falsch, wie Studien des renommierten Psychologen Thomas Gilovich von der amerikanischen Cornell University beweisen. 


“Einer der Feinde des Glücks ist die Gewöhnung”, sagt Gilovich, der den Zusammenhang von Glück und Geld seit über zwei Jahrzehnten erforscht. “Wir kaufen Sachen, die uns glücklich machen sollen. Sie tun das zwar auch, aber nur für eine bestimmte Zeit, danach haben wir uns an sie gewöhnt und sie lösen keine besonderen Glücksgefühle mehr aus.”


In einer der zahlreichen Studien, die Gilovich zu diesem Thema publiziert hat, wurden die Studienteilnehmer aufgefordert, ihren Glückszustand während fünf Jahren zu protokollieren, den sie mit gekauften Dingen sowie Erlebnissen erreicht haben. Das Resultat: am Anfang war das Glücksgefühl bei beiden gleichstark. Mit der Zeit aber nahm die Zufriedenheit mit den gekauften Sachen deutlich ab, das empfundene Glück mit dem erlebten Erlebnis aber nahm mit der Zeit gar zu.


Warum ist das so? 


“Gekaufte Dinge gehören mit der Zeit zur Normalität, sie fallen uns nicht weiter auf, sie sind einfach da und funktionieren, sie werden aber nicht Teil unserer Persönlichkeit”, erklärt Gilovich. Erlebnisse aber produzieren Erfahrungen, welche Tief in unser Bewusstsein absinken und uns ein Leben lang prägen und begleiten. Auch wenn der Bungee-Jump in wenigen Sekunden vorbei war, die Erinnerungen daran löst auch Monate und selbst Jahre danach ein positives Glücksgefühl aus, selbst wenn wir uns im Moment des Sprunges gefürchtet hatten. 

 

Erlebnisse machen glücklich und zwar nachhaltig. Davon profitieren auch Sie als Firma, die Ihren Mitarbeitern unvergessliche Erlebnismomente ermöglichen. Denn glückliche Mitarbeiter sind zufriedene und motivierte Mitarbeiter.

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Musterportal incentawelt.ch live!

Damit Sie sich unser innovatives Prämienportal besser vorstellen können, haben wir eine Musterlösung für Sie live gestellt: incentawelt.ch. Dieses Prämienportal lässt sich sehr individuell an Ihre Bedürfnisse und Corporate Identity anpassen: von der Webadresse, Logo, Farb- und Bildwelt bis zur Auswahl der zur Verfügung stehenden Erlebnisse überzeugt die Lösung incentawelt durch ihre Flexibilität und Einfachheit in der Anwendung. Bei der Gesaltung des Prämienportals haben wir Wert auf Einfachheit in der Nutzung gelegt: für Ihre Administratoren und für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich emotionale Erlebnisprämien verdient haben. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne zeigen wir Ihnen unverbindlich unsere Prämienlösung für Mitarbeiter. 

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It's all about Anerkennung

Fragt man HR-Verantwortliche, welches Thema ihnen am meisten unter den Nägeln brennt, kriegt man zur Antwort: engagierte Mitarbeiter. Dieses Feedback ist wenig überraschend. Engagierte Mitarbeiter beeinflussen nicht nur wesentlich das Arbeitsklima sondern haben erheblichen Einfluss auf die Produktivität eines Unternehmens. Vergleichsstudien rechnen es vor: Firmen, die engagierte Mitarbeiter beschäftigen, sind über 20% produktiver und profitabler als Unternehmen, die mit wenig motivierten Angestellten vorwärts kommen müssen.


Dass es beim Thema Engagement nicht zum Besten steht, zeigt uns Jahr für Jahr der Gallup Engagement Index: 84% von über 1'300 befragten Arbeitnehmer gaben bei der letzten Erhebung an, eine geringe oder gar keine Bindung zum eigenen Arbeitsplatz zu haben. Jeder sechste Mitarbeiter hat bereits innerlich gekündigt. Diese schlechten Umfragewerte haben sich in den letzten Jahren zwar stabilisiert. Beruhigend sind sie deswegen aber noch lange nicht. Doch was tun?


Am besten das, was Mitarbeiter wirklich wollen. Fragt man sie, was der grösste Einfluss auf ihre Motivation und ihr Engagement hat, stehen in der Rangliste nicht etwa mehr Geld,  die Aussicht auf eine Beförderung oder die Möglichkeit, sich im Job besonders zu entfalten an oberster Stelle. Was Mitarbeiter wünschen ist viel simpler: Regelmässige Anerkennung und Wertschätzung ihrer Leistung durch ihren direkten Vorgesetzten. 


Was selbstverständlich klingt, ist in der Realität alles andere als die Norm. Zwar treffen sich Mitarbeiter und Chef in den Wochen um den Jahreswechsel zum rituellen Jahresgespräch, um über erreichte und neue Ziele zu sprechen. So richtig gern geht da aber keiner hin, weil in einer Stunde die Leistung eines Jahres niemals befriedigend diskutiert werden kann. Meist werden in den Quali-Gesprächen die Leistung und der Einsatz des Mitarbeiters schulbuchmässig gelobt (und dann und wann getadelt). Das Lob ist in diesem Kontext aber nicht viel wert, denn es fehlt der zeitliche Bezug. Eine Anerkennung (Spontanprämie) wirkt dann motivierend, wenn sie möglichst zeitnah zur Leistung ausgesprochen wird. Je länger man damit wartet, desto geringer die Bedeutung für den Empfänger. Das Lob verpufft. Die Halbwertzeit einer Anerkennung ist tatsächlich messbar. Gallup hat nachgerechnet: Kommt die Anerkennung innerhalb von sieben Tagen nach Leistungserbringung, steigt die Produktivität des belohnten Mitarbeiters in den darauffolgenden Monaten um 10 bis 20%. Wenn Sie also loben möchten, warten Sie nicht bis zum nächsten Qualigespräch. Aufgeschoben ist aufgehoben.

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Geld ist kein guter Motivator

Was eigentlich schon lange vermutet worden ist, hat die renommierte Beratungsfirma Hay Group unlängst in einer globalen Studie zu den Motivationstreibern von Arbeitnehmern jetzt auch empirisch nachgewiesen. Die Schweiz wurde dabei nicht berücksichtigt, aber die Ergebnisse aus der Befragung von 18'000 Deutschen sind wohl mehr oder weniger auch für uns gültig.

Hier die wichtigsten Treiber für die Motivation am Arbeitsplatz:

  1. 80% nannten ein kollegiales Arbeitsumfeld als Voraussetzung
  2. 66% sind dann besonders motiviert, wenn sie ihr Job erfüllt
  3. Nur 56% lassen sich in erster Linie durch ein angemessenes Gehalt motivieren
  4. 53% machen eine gute Führungskraft verantwortlich
  5. 49% votierten für möglichst grosse Entscheidungsfreiräume

Aus der Studie lassen sich interessante Rückschlüsse ziehen. So wird aus der Befragung klar, dass eine Firma nicht zwingend höhere Gehälter zahlen muss, um Ihre Angestellten zu einer besseren Leistung zu motivieren. Nur knapp die Hälfte der Mitarbeiter (53%) würde dank einer Lohnerhöhung auch mehr leisten. Fazit der Studie: Geld stellt die Grundversorgung der Arbeitszufriedenheit sicher, als Anreiz für die Extrameile und Motivationsinstrument eignet es sich aber nur bedingt.

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Ihr B2B-Erlebnispartner: incenta.ch

Wir werden immer wieder gefragt: habt Ihr auch eine Lösung für Firmenkunden? Das Konzept einer Plattform für Erlebnis-Incentives scheint mittlerweile auch HR-Leiter und Marketing-Verantwortliche zu überzeugen. Anders als Cash- oder Sachprämien warten Erlebnisse mit einer Eigenschaft auf, die alle anderen Belohnungsinstrumente in den Schatten stellen: Emotionalität. Wer einmal auf einem Taxiflug am Gleitschirm hängend die Davoser Bergwelt aus der Vogelperspektive geniessen oder im kuschligen Schlafsack in einem Iglu unter einem Millionen-Sternendach eine romantische Winternacht verbringen konnte, der wird diesen magischen Moment ein Leben lang nicht vergessen. Geld ist ok, das nehmen wir alle gerne. Aber am Ende bezahlen wir damit einfach unsere Rechnungen. Die edle Bordeaux-Kiste geniessen wir ebenfalls, aber bis wir die Flasche öffnen, wissen wir gar nicht mehr, von wem wir sie erhalten haben. Wirklich glücklich werden wir mit Barem und schönen Dingen nicht. Positive Kraft ohne Verfalldatum beziehen wir aus unserem Inneren, den tiefgreifenden Erlebnismomenten. incenta.ch hilft Firmen, die auf der Suche nach einem nachhaltig wirkenden Prämien- und Incentiveprogramm sind. Die verstanden haben, dass regelmässige Anerkennung die Motivation der Mitarbeiter nicht nur kräftig steigert sondern am Ende auch zu einem höheren Geschäftsergebnis führen. Happy clients = happy sales, glückliche Mitarbeiter = erfolgreiche Geschäfte. Eigentlich ganz einfach. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie gerne mehr erfahren möchten über unsere nachhaltig wirkenden Anerkennungsprogramme für Mitarbeiter und glücklich machende Verkaufsunterstützung. Wir freuen uns auf Sie!

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